WIE LASSEN SICH DIESE SCHWIERIGKEITEN ÜBERWINDEN?
Mehrsprachigkeit ist ein riesiges Plus
Französisch hat 45 % des Wortschatzes gemeinsam mit dem Englischen.
Lateinkenntnisse und/oder Kenntnisse einer romanischen Sprache erleichtern ebenfalls das Lernen.
Sind falsche Freunden problematisch? Im Allgemeinen ist der Vorteil, eine ähnliche Sprache zu beherrschen, weitaus größer und nützlicher als die gelegentlichen Probleme, die durch falsche Freunde entstehen.
Grammatik ist nicht alles
Ich kann Ihnen die analytischen Werkzeuge an die Hand geben, die Sie für das (schriftliche und mündliche) Verständnis der französischen Sprache benötigen. Damit können Sie völlig selbstständig und so schnell wie möglich Inhalte angehen, die Sie interessieren und die nicht allzu anspruchsvoll sind. So erweitern Sie Ihren Wortschatz, ohne Vokabellisten erstellen zu müssen. Das Ziel ist, dass Sie möglichst wenig auswendig lernen müssen.
Die kognitive Belastung des Lernenden darf nicht zu groß sein
Bestimmte Konzepte, wie der Unterschied zwischen passé composé und imparfait, lassen sich nicht rein theoretisch beherrschen. Man muss ein Gespür bzw. ein Sprachgefühl dafür entwickeln. Das erfordert Zeit und eine gewisse Lässigkeit. Zu viel Nachdenken über eine Regel verhindert, sie spontan anzuwenden.
Jeder Mensch hat eine ganz eigene Beziehung zu Regeln.
Ich helfe Ihnen dabei, mühelos das Gleichgewicht zwischen dem Verständnis der sprachlichen Strukturen und der nötigen Selbstvertrauen zu finden, um Regeln ohne Stress oder Anspannung anzuwenden.
Es geht darum, angesichts der Caprices der Sprache eine positive und neugierige Haltung zu bewahren.
Die wichtige Rolle des Lesens
Lernen geht schneller, wenn man ein Wort in einem gedruckten Text liest, als wenn man es nur hört. Deshalb bevorzuge ich einfache Texte sowie Podcasts, die eine Transkription bieten, vorzugsweise in gedruckter Form.
Das Anschauen von Filmen oder kurzen Videos mit französischen Untertiteln ermöglicht es, den Unterschied zwischen geschriebenem und gesprochenem Französisch zu verstehen und sich dann schrittweise mit authentischen Inhalten auseinanderzusetzen (Inhalten, die nicht für FLE-Lernende, sondern für die Frankophonen selbst konzipiert sind).
Die wichtige Rolle des mit-der-Hand-Schreiben
Schreiben fördert das metasprachliche Bewusstsein und das langfristige Erinnerungsvermögen.
Das Schreiben mit der Hand stärkt die allgemeine Verbindungsfähigkeit des Gehirns.
Wiederholung und Kontext sind entscheidend: der Umgang mit authentischen Dokumenten
Ich bevorzuge das Lernen im Kontext (Dialoge, Texte, Podcasts, Filme), denn oft versteht man ein Wort in einer bestimmten Situation durch Inferenz, ohne es übersetzen zu müssen. Dadurch lässt sich ein Wort mit einem semantischen Netzwerk verknüpfen. Auf diese Weise kann eine Wortschatzkompetenz erworben werden, die es ermöglicht, sich in verschiedenen Situationen des Verstehens oder des Sprechens zurechtzufinden.
Was ist denn der Trick?
Meiner Erfahrung nach, ist es am wichtigsten, einen persönlichen Zugang zur französischen Sprache zu schaffen. Das gelingt, indem man Inhalte auswählt, die die Interessen des Lernenden wirklich ansprechen. Es gibt mehrere Studien, die bewiesen haben, dass kognitive Funktionen stark von affektiven Faktoren abhängig sind. Struktur ist zwar essenziell beim Französisch lernen, doch der Schlüssel zum Erfolg ist Lernfreude. Langeweile ist der Feind!
Meine Tarife finden Sie HIER.
Ich freue mich über eine Kontaktaufnahme!
